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Panoramafotos
In 7 Schritten zum Panorama
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6. Schritt -Die Software verschiebt, rotiert und verzerrt die Aufnahmen nach den Angaben aus Schritt 4-5

Panorama direkte nach dem stitchen mit verzerrten Rändern
Panorama direkte nach dem stitchen mit verzerrten Rändern
Da nun alle Daten eingegeben worden sind kann die Panorama Software nun das endgültige Panoramabild berechnen. Hierzu werden alle angegeben und Standard-Parameter auf das Bild angewendet. Die Panorama Software stellt nach dieser Operation ein Vorschaubild bereit, das das fertige Panoramabild in einer niedrigen Auflösung zeigt. Falls Sie mit dem Ergebnis zu frieden sind können Sie das Panoramabild in der finalen Auflösung berechnen lassen.
Der Dauer des letzten Rechenschritts ist Abhängig von Anzahl der Einzelbilder, der Bildgröße und der Bildauflösung, der Computergeschwindigkeit, der Projektionsart, des Panoramas (einreihig, mehrreihig) und der Arbeitsspeichergröße des Computers. Diese Faktoren können den Verarbeitungsprozess stark beeinflussen.

 

7. Schritt - Nachbearbeitung und Zuschneiden des fertigen Panoramas

Fertiges Panorama mit angepassten Sättigungswerten, Bildzuschnitt und Tonwertkorrektur
Fertiges Panorama mit angepassten Sättigungswerten, Bildzuschnitt und Tonwertkorrektur
Betrachten Sie sorgfältig das endgültige Panoramabild und achten Sie dabei besonders auf undeutliche oder verzerrte Bildsegmente, Schattenbildungen (Geisterbilder) und Abweichungen im Bereich der Nahtstellen. Um entstandene Fehler zu korrigieren sollte man allerdings ein externes Bildbearbeitungsprogramm verwenden, da die Funktionalität eines Panorama Programms bei weitem nicht ausreicht.
Mit Hilfe einer Bildbearbeitungssoftware werden erst nach dem Erstellen des Panoramas der Kontrast, die Bildschärfe, die Sättigung, das Bildrauschen und die Helligkeit des Fotos korrigiert. Außerdem muss das Bild noch zurechtgeschnitten werden, weil es nach der Transformation durch das Stitch-Programm  nicht mehr rechteckig ist.

Fazit

Bei der Erstellung von Panoramen ist es wichtig, dass die Einzelaufnahmen, die das spätere Panorama bilden, optimal aufgenommen werden. Es sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, das die Belichtungseinstellungen bei jedem Digitalbild exakt dieselben sind. Bereits kleinste Abweichungen führen zu unschönen Abweichungen beim Stitchen, die im späteren Panorama nur mit viel Aufwand oder gar nicht mehr zu beseitigen sind.
Falls die Aufnahmen aber optimal aufgenommen wurden d.h. natürlich mit einer Überlappung von 20-30%, dann sollte das Stitchen mit ein wenig Übung leicht zu meistern sein und man freut sich am Ende über ein gelungenes Panorama.


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